Gasbetonsanierung
Porenbetonsteine sind leicht und lassen sich schnell, wirtschaftlich und flexibel verbauen. Porenbeton besteht aus den umweltverträglichen Materialien Sand, Zement, Kalk sowie geringe Mengen Aluminiumpulver. Durch die Verbindung von Kalk und Aluminiumpulver entsteht Wasserstoffgas, das sich verflüchtigt und unzählige kleine Lufteinschlüsse –
Poren – im Beton zurücklässt.

Porenbeton ist mit seiner luftiger Struktur für die Wärmedämmung ideal. Außerdem besitzt
der leichte Stein gute Brandschutzeigenschaften sowie eine hervorragende Wasserdampf-durchlässigkeit. Gerade aus diesem Grund muss man diesen Baustoff vor Wasser schützen – vor eindringender Feuchtigkeit in Form von Wind und Regen.

Dieser Stein muss mit einer Schutzschicht abgedichtet werden, die jedoch nicht wie eine Dampfabdichtung wirken darf. Der Stein muss trotz Beschichtung atmen und Feuchtigkeit
von innen nach aussen transportieren können.

Vor der Instandsetzung von Porenbeton werden Risse oder Fugen untersucht. Schäden entstehen häufig im Bereich der Anschlüsse von Dach, Fenstern und Türen.

Die Untergründe des Porenbetons werden für die Sanierung vorbereitet. Verschmutzte
Stellen werden gereinigt, lose Teile sowie schadhafte Fugenabdichtungen entfernt.
Dann werden die Schadstellen mit Putzfüller repariert und die defekten Fugenabdichtungen ersetzt.

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